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Ein „echter Joker“ für das Wölfi-Bad

Wolfshagen. Entspannt und voller Tatendrang können die Aktiven vom „Wölfi“-Waldfreibad einer hoffentlich heißen Saison entgegenfiebern: Der so dringend gesuchte Fachangestellte für Bäderbetriebe wurde mit dem Bad Harzburger Christian Schwarz nicht nur gefunden, sondern auch bereits unter Vertrag genommen.

"Ein unglaublicher Glücksfall"

Hatte unlängst die Goslarsche Zeitung von den Sorgen und Nöten berichtet, die unter anderem nach der Kündigung der langjährigen Schwimmmeisterin Nadine Gohl über den Waldfreibad-Trägerverein hereingebrochen war, klingelte bereits am nächsten Tag bei dem 1. Vorsitzenden Björn-Rudolf Wöstefeld das Telefon. Christian Schwarz bewarb sich um die Stelle. „Ein unglaublicher Glücksfall“, sagte Wöstefeld in Erinnerung an jenen ereignisreichen Tag. Die Zusage folgte am Abend des Tages, an dem sich Christian Schwarz vorgestellt hatte. „Die Chemie zwischen uns hat von der ersten Minute an gestimmt“, nannte Christian Schwarz nur einen von mehreren Faktoren, die zu seiner Zusage in Wolfshagen geführt hatten. Schwimmmeister würden überall gesucht. „Aber hier im Wölfi-Bad kann man sein Arbeitsfeld mitgestalten und Entscheidungen sind auf dem kurzen Dienstweg möglich“, sagte er. Sein bisheriger Arbeitsplatz befinde sich in Braunschweig, da läge Wolfshagen deutlich näher an seiner Heimatstadt Bad Harzburg. Doch der Hauptgrund sei für ihn die Zusage der ganzjährigen Beschäftigung.

Auch Wöstefeld fiel ein Stein vom Herzen: „Wir hätten alles ab Rettungsschwimmern genommen, um den Badebetrieb zu ermöglichen.“ Aber ein Fachangestellter für Bäderbetriebe sei ein echter Joker – auch mit Blick auf die Technik.

Viele Möglichkeiten

Weitreichender sind die Möglichkeiten, die sich aus der neuen Symbiose ergeben. Wassergymnastik-Kurse und Seepferdchen-Kurse können angeboten werden. Als Fachkraft besitzt Christian Schwarz auch einen Ausbilderschein, was zu einer Kooperation mit Hallenbädern in der Region führen könnte. Aber das sei noch Zukunftsmusik. Nun stehe erst einmal die kommende Saison im Fokus.

Zum Arbeitseinsatz treffen sich die Mitglieder und Helfer am Samstag, 5. Mai, um 9 Uhr. Die Saisoneröffnung datierte das Team bei freiem Eintritt auf Samstag, 26.Mai. Die „School’s out“-Party (27. Juni), die Sommer-Pool-Party (5. Juli), das Landesjugendfeuerwehr-Zeltlager (29. Juni - 7. Juli) werden dann neben weiteren Terminen die Plattform für einen heißen Sommer bieten.

Quelle: Goslarsche Zeitung 03.05.2018
Autor: Andrea Leifeld

Foto:          Leitfeld

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Saisonstart für das Wölfibad ist in Gefahr

Marco Gräbel

Wolfshagen. Es sieht so aus, als ob das Wölfi-Waldfreibad in Wolfshagen momentan eine kleine Pechsträhne zu überstehen hat. Erlebte der Freibad-Verein das Jahr 2017 mit einer ohnehin schlechten Badesaison und schlimmen Überflutungsschäden, konnten diese schließlich mit Hilfe von Freunden und Unterstützern gemeistert werden. Auch für den vakanten Posten des 1. Vorsitzenden fand sich mit Björn-Rudolf Wöstefeld ein Kandidat. Schriftführer Marco Gräbel kandidierte in Personalunion auch für das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Ebenso wird Christine Wöstefeld (Kioskleiterin) weiterhin dem geschäftsführenden Vorstand angehören. Peer Peters, Niclas Minde, Christian Klingebiel, Susann Kraus, Nina Liepold, Stefan Eisner und Stefan Olbrich wurden zu Beisitzern gewählt.

Neue Probleme

Waren diese Baustellen beseitigt, und auch die Mitgliederzahlen zeigten mit 865 (2017) nach 849 (2016) wieder eine steigende Tendenz, so taten sich neue Probleme auf: Nicht nur, dass eine geforderte Konzeptentwicklung für das Gesundheitsamt Goslar die Wölfibad-Techniker auf eine harte Probe stellt, auch die langjährige Vollzeit-Bademeisterin Nadine Gohl hatte zum Jahresende 2017 gekündigt. „Ohne Bademeisterin ist die Saisoneröffnung in Gefahr“, verdeutlichte Gräbel die brenzlige Situation. Sicherlich könne man mit Rettungsschwimmern als Vertretung kurze Zeiträume und Stoßzeiten überbrücken, aber eine Dauerlösung sei das nicht. So hat die erfolgreiche Suche eines (idealerweise) Fachangestellten für Bäderbetriebe die oberste Priorität bis zur Saisoneröffnung.

Einstimmig segnete die Versammlung die Erhöhung der Jahres-Mitgliedsbeiträge ab. Die neuen Sätze sind 50 Euro für Familien (zuvor 45), gleichbleibend 30 Euro für Kinder/Jugendliche und 35 Euro (30 Euro) für Einzelpersonen. Als größte Investition wird der Bau einer Photovoltaikanlage geprüft. Größtes Event wird neben „Rock am Beckenrand“ das Landesjugendfeuerwehrzeltlager sein.al

Quelle: Goslarsche Zeitung 22.02.2018
Verfasser:   al

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